LYBLT #11 – Manifestieren

Manifestieren

Was genau bedeutet es etwas zu manifestieren, etwas anzuziehen, etwas zu erlauben? Wie glaubst du fühlt es sich an jetzt schon zu spüren, wie deine Visionen Wirklichkeit werden? Und was genau sind deine Visionen und Ziele?

Überlege dir doch einmal genau was du in deinem Leben willst. Was sind deine Ziele und was möchtest du erreichen? Ein neuer Job, dein erstes veröffentlichtes Buch, eine erfüllende Beziehung oder die Weltreise von der du schon so lange träumst. Und nun überlege dir ganz genau wie es sich anfühlen wird. Was genau spürst du? Wie fühlt es sich an dies einfach jetzt schon zu wissen? Darum geht es im ersten Schritt des Manifestierens. Dieses „sich-sicher-sein“! Wenn es sich richtig anfühlt, ist es auch genau, das was du tun musst und tun wirst. Und es wird zu dir kommen, früher oder später. Was du dafür tun musst, ist dieses gute Gefühl, diese Freude in jedem Moment spüren und leben. Mit dieser Energie die dich dabei umgibt, ziehst du alles in deinem Leben an, was du brauchst und was du auch möchtest.

 

Es heisst jedoch nicht, dass du nichts tun musst. Ein Buch schreibt sich nicht von alleine oder die Bewerbungen für den neuen Job landen nicht automatisch auf dem Tisch im HR Department. Wenn du aber ins machen kommst, anfängst deinen Teil zu erfüllen und dabei dein Ziel vor Augen hast und die Freude spürst, werden sich Türen öffnen die vorher verschlossen waren, Menschen in dein Leben kommen die dich unterstützen bei deinem Ziel oder Situationen aus dem Nichts passieren, die dich deinem Ziel ein Stück näherbringen. Also fokussiere dich auf deine Vision und bleibe ruhig und positiv im Prozess.

 

Mache dir zu Anfang genau klar, was du willst. Sei ganz ehrlich zu dir selber, was du willst. Und traue dich richtig gross zu denken. Wie gut fühlt es sich an, wenn du an deine Vision denkst? Wenn du dir nämlich nicht ganz sicher bist oder es sich nicht richtig anfühlt, werden deine Ergebnisse auch nicht eindeutig sein. Schreibe dir auch was du willst und wie es sich anfühlt, wenn es Wirklichkeit wird oder mache dir ein Vision-Board. So hast du es visuell vor dir, was du erreichen möchtest.

 

Im Manifestieren ist es auch wichtig, alte Gedankenmuster und frühere schlechte Erfahrungen loszulassen. Bloss, weil früher etwas nicht geklappt hat oder dir gesagt wurde was du kannst und was du nicht kannst, heisst das nicht, dass es stimmt oder dass es immer noch so ist. Auch Ängste die du noch von früher mit dir rumträgst, solltest du lernen loszulassen. Finde einen Weg daran zu arbeiten.

 

Sei geduldig und lerne loszulassen während du manifestierst. Wenn du ungeduldig bist, blockierst du dich und den Prozess des Manifestierens. Vertrau darauf, dass alles was du brauchst zu dir kommt. Glaube daran, dass sich dein Weg ergibt, auch wenn du ihn jetzt vielleicht noch nicht sehen kannst. Und wenn es Rückschläge gibt, bleibst du trotzdem locker und optimistisch, dass du dein Ziel früher oder später erreichst. Je entspannter du bist, desto offener bist du für Möglichkeiten und je eher siehst du was dir im Leben begegnet. Wenn du nur verkniffen daran arbeitest deine Ziele zu erreichen, bist du nicht offen genug um mit dem Universum zu arbeiten und kleine Geschenke anzunehmen. Lass dein Ego nicht zu laut werden, weil es dir sicher sagen wird, dass du deine Ziele ja doch nicht erreichst oder dass alles viel zu Lange dauert. Entscheide dich lieber dafür Spass zu haben und keine Hemmungen davor zu haben, ein Ziel, egal wie goss es ist, zu erreichen.

 

 

  1. Stelle klar was du genau willst und sei sicher, dass du es willst, weil es für dich passt

  2. Halte es schriftlich oder bildlich fest, das kann dich weiterhin motivieren

  3. Sei im ganzen Prozess entspannt und positiv

 

Abschliessen will ich dich mit einem der bedeutendsten Zitate von Marianne Williamson auf englisch ermutigen gross zu träumen, richtig zu manifestieren und Spass am Leben zu haben.

 

Our deepest fear is not that we are inadequate.

Our deepest fear is that we are powerful beyond measure.

It is our light, not our darkness that most frightens us.

We ask ourselves, Who am I to be brilliant, gorgeous, talented, fabulous?

Actually, who are you not to be?

 

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