Was du tun kannst, wenn du feststeckst…

Ich weiss nicht wie oft ich in den letzten Jahren immer mal wieder an einen Punkt kam, an dem ich nicht mehr recht weiter wusste. An dem ich das Gefühl hatte, festzustecken und mir unklar was, was die nächsten richtigen Schritte sein sollten.  Und eines kann ich dir gleich verraten, auch wenn das Gefühl manchmal unerträglich war und ich an mir selber zweifelte, kam nach dieser Phase etwas grossartiges auf mich zu. Ideen, motivierende Inspirationen und neuen Visionen kamen in mein Leben. Jedesmal. So schlecht ist es dann gar nicht, mal festzustecken, oder? 

Eben. Daran darf man nicht verzweifeln. Vor allem weil ich wirklich super Tipps für dich habe, wie du da wieder rauskommst und was du machen kannst um am Ende genauso mit grossartigen Ideen und super motiviert weiterzumachen. Gerade in Fällen in denen wir kreativ arbeiten sollen, ist eine Phase in der wir stecken bleiben sehr unproduktiv. Aber es ist auch klar, dass wir nicht 24/7 kreativ, motiviert und konstant auf einem Level arbeiten können. Sei also nicht so hart mit dir und nutze einen meiner Tipps um daraus das beste zu machen. Because you can!

“But there was a difference between being stuck and choosing to stay. Between being found and finding yourself.” – Martina Boone

  • Be of Service
    Wenn du dir gerade nicht selber helfen kannst, hilf jemand anderen und unterstütze sie oder ihn. Lege deinen Fokus für eine Weile auf jemand anderen und sei für die Person da. Da du scheinbar in einem Veränderungsprozess bist, hilft es für eine gewisse Zeit nicht nur auf sich zu schauen und an die nächsten Schritte zu denken. Gehe weg von dir selbst und widme deine Zeit, deine Energie und deine Liebe jemandem der es gerade brauchst. Suche dir einen Pro-Bono Klienten, unterstütze Freunde beim Umzug oder Hausbau, such dir eine ehrenamtliche Tätigkeit etc. Sei hier ganz kreativ und überlege dir wo deine Stärken liegen und wie du der Gesellschaft in der ein oder anderen Form etwas zurückgeben kannst.

 

  • Verbinde dich mit deiner Vision, deinen Träumen
    Warum hast du dich selbständig gemacht? Was war das Ziel? Wofür stehst du und was macht dich aus? Was möchtest du in der Welt verändern? Du hast dich womöglich abgelöst von deiner grossen Mission und hast kurzzeitig vergessen, was dein Ziel ist. Das passiert oft im Aufbau einer Selbständigkeit und beim erschaffen seiner Träume. Vor allem wenn sich nicht sofort Erfolg einstellt und man nur noch wie wild arbeitet. Dann verlieren wir manchmal unser Warum und sind nicht in Verbindung unserer Träume. Was mir hilft, ist Abstand zu nehmen. Ab ins Auto oder in den Flieger. Sich ablenken und sich dabei wieder finden.

 

  • Fokussiere dich auf drei Dinge am Tag
    Ehrlich, manchmal sind es einfach zu viele Aufgaben am Tag bzw. in der Woche. Von Coachings zu Consults, zu Social Media zu Podcasts, von Schreiben zu weiterbilden. Da hilft es sich auf nicht mehr als drei Aufgaben am Tag zu fokussieren und es dabei belassen. Das ist wahrlich nicht immer einfach, hilft aber um wieder klarer zu sehen und produktiv vorwärts zu kommen. Zu viele Aufgaben können einen lähmen und dann stehen deine Visionen still.

 

  • Belohne dich
    What? Warum denn belohnen wenn ich feststecke? Weil du so viel schon geleistet hast und du sicher vergessen hast, dir einmal auf die Schulter zu klopfen. Träumst du von einem Tag im Spa, neuen Büchern, ein Telefonat mit der besten Freundin oder du willst dir endlich ein Coaching gönnen? Alles Ideen sind ein Teil der Selbstliebe und bei all der Arbeit, müssen wir uns auch hin und wieder selber belohnen. In diesen Zeiten vergisst man auch mal sein Business und gewinnt neue Perspektive. Und du kommst erholt, frisch und beflügelt zurück zur Arbeit!


Also, du brauchst keine Angst mehr zu haben, wenn du feststeckst. Es ist natürlich und mit den Tipps und Vorschlägen, kannst du viel für dich und andere bewegen. Unser Leben hat Höhen und Tiefen, wir müssen nur lernen mit ihnen leben und jedesmal ein bisschen stärker rauszukommen.

Mirjam

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